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<pre>„Die erste Halbzeit war gut, die zweite nicht“, fasste Eintracht-Coach Niko Kovac das Spiel zusammen. In der ersten vermochten die Frankfurter die Partie noch zu kontrollieren und durch Marco Fabian zum Ausgleich zu kommen.  <p> Nur RB Leipzig hat in diesem Zeitraum weniger Gegentore hinnehmen müssen als die Hessen.  <p>  So auch am vorigen Spieltag als Leverkusen trotz wenig Durchschlagskraft mit 1:0 in Führung ging. Erst nach dem Rückstand gingen die „Fuggerstädter“ mehr Risiken ein und spielten deutlich besser. <p> Die Mannschaft von Christian Streich verlor bei 10 seiner 17 Dienstreisen und erzielte nur 15 Tore in der Ferne. <p>  Während Hoffenheim, das in puncto Unentschieden aktuell den Liga-Bestwert hält (10x), aber schon seit längerem dafür bekannt ist, ist das Phänomen auf Frankfurter Seite erst mit Rückrunden-Beginn in Erscheinung getreten.  </pre>


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<pre>Verzichten müssen wird Kovac auf Kingsley Coman, der sich gegen die Hertha einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Arjen Robben kämpft weiterhin mit Muskelproblemen.  <p> Quoten Stand vom 12.11.2018, 12:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Wie beispielsweise in Hoffenheim, als der FCA einige hochkarätige Einschussmöglichkeiten ungenützt ließ. Auch gegen Nürnberg wären mehr als zwei Tore möglich gewesen. <p> Dann wäre da auch noch der interessante Fakt, dass die Gäste nur zwei Spiele absolviert haben, in denen am Ende Tore auf beiden Seiten gefallen sind. In einem davon passierte dies sogar erst in der Nachspielzeit. Ein „Nicht beide Teams treffen“ drängt sich hier also auf, die Wettquote bringt es auf eine starke 1,95. <p>  Gegen die Theorie muss sich auch die Beobachtung sträuben, dass die Eintracht sehr wohl mit einer gefälligen Spielanlage ausgestattet ist. So hatte das Team etwa bei den Heim-Niederlagen gegen Wolfsburg, Augsburg und sogar die Bayern jeweils ein dickes Chancen-Plus verbucht.  </pre> 


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<pre> Im zweiten Heimspiel binnen vier Tagen stehen die Hanseaten demnach mächtig unter Zugzwang. Könnte doch bereits ein Unentschieden dazu führen, dass der Liga-Dino kurz vor Weihnachten wieder in die Rote Zone abrutscht.  <p> Der über seine frühe Auswechslung erboste Robert Lewandowski ließ zudem die Ã–ffentlichkeit zu der Erkenntnis gelangen, dass es um die Stimmung in der Mannschaft aktuell offenbar nicht zum Besten steht — was dem FCB nach der großen Enttäuschung aber auch wahrlich nicht zu verdenken ist.  <p>  Dass obendrein vier der sechs seit der Winterpause erzielten Treffer Standardsituationen vorausgegangenen waren, deutetet allerdings auch noch auf tieferliegende Probleme hin – aus dem Spiel heraus kamen die Augsburger bei ihren letzten Auftritten kaum einmal zum Zug. <p>  Hannover 96 steckt ganz tief unten im Tabellenkeller der Bundesliga. Thomas Schaaf, der am Samstag an seine letzte Wirkungsstätte zurückkehrt, gab auch nach der achten Niederlage im neunten Spiel seiner Ã„ra als Trainer der 96er die mittlerweile altbekannten Durchhalteparolen aus. <p>  Dennoch dürfte es für die Frankfurter von noch ungleich größerer Bedeutung sein, dass sich die offensive Verantwortung derzeit auf mehrere zuverlässige Schultern verteilt.  </pre>


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<pre> Die zuvor in der Bundesliga zu beklagende Durststrecke hatte die Sachsen in der Rückrunden-Tabelle zu einem grauen Mittelklasse-Team degradiert — und angesichts der aufrückenden Verfolger wurde auch in der Gesamtabrechnung bereits um den Verbleib im obersten Tabellendrittel gebangt.  <p> Kurz vor dem Ende eines überaus herausfordernden Halbjahres sollte dieser Vorzug nach Überzeugung der Wettfreunde letztlich von entscheidender Bedeutung sein.   <p> Die jüngsten beiden Unentschieden waren jedoch zu wenig, um den Abstand zum rettenden Ufer zu verringern. <p>  Zwei individuelle Patzer des eingewechselten Janker verhalfen den Blau-Weißen unverhofft noch einmal in die Partie zurück.  <p> Die Erfahrung mit der Doppelbelastung Europapokal sollte eigentlich ein Vorteil für Leipzig sein. Aber: Die Eintracht konnte auswärts in Unterzahl nach Rückstand gewinnen, die „Bullen“ haben zu Hause verloren.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass die Bayern auch aus Gladbach als Sieger abreisen werden. Die Online-Bookies sehen den Spitzenreiter bei diesem Bundesliga-Klassiker ganz eindeutig in der Favoriten-Rolle.  <p> Der 20. Spieltag der Bundesliga hat am Samstag (15:30 Uhr) im Frankfurter Stadtwald eine ganz besonders brisante Partie zu bieten. Mit Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart treffen zum einen zwei abstiegsgefährdete Teams aufeinander, zum anderen trifft Armin Veh auf einen ganz besonderen Ex-Klub.  <p>  Interessant ist, wenn man einen Blick auf die letzten vier Duelle wirft, die in Hannover ausgetragen wurden: In diesen vier Partien fielen insgesamt 20 (!) Tore — in drei davon erzielten beide Teams mindestens zwei Treffer! <p>  Gleichwohl ist sich der Liga-Neuling natürlich darüber im Klaren, dass fortan auch in den eigenen vier Wänden ein deutlich rauerer Wind zu wehen pflegt: für einen Großteil der Mannschaft stellt die Bundesliga schließlich ein gänzlich unkalkulierbares Abenteuer dar.  <p> Die Defensive des FCA ist bestens aufgestellt, seit 289 Minuten steht hinten die Null. Das Problem: seit dem 1:0-Auswärtssieg zum Ende der Hinrunde beim HSV ist den Augsburgern kein Tor mehr gelungen. Wenn Raul Bobadilla vorne nicht trifft, gibt es nur wenige, die in die Bresche springen können.  </pre>


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